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Malteser Paderborn

Diözesanpfingstzeltlager der Malteser Jugend in Rietberg: Landtagspräsident André Kuper übernahm Schirmherrschaft

11.06.2019
André Kuper (4.v.r.) zusammen mit seiner Frau Monika (l.) und den Malteser Jugendlichen (v.l.) Loraine Pott und Janne Kampshoff (beide Gliederung Werl-Soest), Raphaela Gilberg und Jan Morawitz (Geseke), Sophie Kompa und Mia Schreckenberg (Borchen) sowie Diözesanjugendsprecher Bastian Ruhrmann (Lennestadt). Foto: Frank Kaiser
Erstmals konnten sich die Gliederungen Rietberg und Werl-Soest den begehrten Wanderwimpel und den Lagerpokal als Gewinner der Lagerolympiade sichern: Emma Lewandowski (v.l.), Nicole Austermann, Jennifer Schäper, Jacqueline Austermann, Annika Austermann (alle Rietberg), Mark-Philip Jacob (Werl-Soest), Kai Scheinert (Rietberg), Tim Fischer, Loraine Pott und (vorne r.) Manuel Birkenhauer (alle Werl-Soest). Foto: Sven-David Vormittag
Über 230 Kinder, Jugendliche und Betreuer aus 15 Ortsgliederungen waren dieses Jahr in Rietberg dabei. Foto: Tim Tegetmeyer

Rietberg. Stürmisches Wetter empfing die Teilnehmer des 41. Diözesanpfingstzeltlagers der Malteser Jugend in Rietberg. Doch die Stimmung konnte das nicht trüben. Über 230 Kinder, Jugendliche und Betreuer aus 15 Ortsgliederungen der Malteser aus dem Erzbistum Paderborn hatten auf dem Schützenplatz am Torfweg vom 7. bis zum 10. Juni ihre 30 Zelte aufgeschlagen. Für die Schirmherrschaft des Zeltlagers konnten die Malteser André Kuper, Präsident des Landtags von NRW und ehemaliger Rietberger Bürgermeister, gewinnen.

„Ich finde die Arbeit der Malteser sehr wichtig. Die Malteser Jugend steht beispielhaft für eine Jugend, die sich engagiert, die sich einbringt. Malteser Jugendliche denken nicht nur an sich, sondern engagieren sich für ihre Mitmenschen“, sagte André Kuper in seinem Grußwort. Kuper, der seit Gründung der Malteser Rietberg im Jahr 2010 Mitglied der katholischen Hilfsorganisation ist, zeigte sich im Gespräch mit Malteser Diözesanjugendsprecher Bastian Ruhrmann beeindruckt von dem großen organisatorischen Aufwand des Zeltlagers. „In der Politik sprechen wir viel davon, ehrenamtliches Engagement in NRW zu stärken. Mit meiner Schirmherrschaft möchte ich diesen Worten auch Taten folgen lassen und persönlich vor Ort sein.“ Wichtig ist Kuper, dass sich Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig engagieren, sei es in einem Verein, in der Politik oder in einer Hilfsorganisation wie dem Malteser Hilfsdienst.

Das Motto des Zeltlagers lautete in diesem Jahr „Malte im Reich der Enten“, angelehnt an die bekannte Trickfilmserie. Ritter Malte, das Maskottchen der Malteser Jugend, hatte wieder spannende Aufgaben für die Malteser Jugendlichen mitgebracht: Bei der Lagerolympiade auf dem Gelände des Schulzentrums Rietberg waren am Samstag an zwölf Stationen Geschick und Teamwork gefragt. Dabei kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Auch André Kuper war mit von der Partie und begleitete die Malteser Jugendlichen Sophie Kompa und Mia Schreckenberg aus Borchen bei einer Station. Hier war Geschicklichkeit gefragt, da sie Erbsen aus erhöhter Position in eine Flasche werfen mussten.

Stockbrot am Lagerfeuer in der Jurte und eine Nachtwanderung rundeten das Programm ab. Bei der heiligen Messe am Samstagabend wurde mit Torsten Roland ein neuer Diözesanjugendseelsorger berufen. Er folgt auf Norbert Scheckel, Pastor in Geseke, der sich nach 14 Jahren neuen Aufgaben zuwenden möchte.

Jedes Jahr zu Pfingsten kommen Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Erzbistum Paderborn zusammen, um ein spannendes Programm zu erleben. Organisiert wurde das Lager von Mitgliedern der Malteser Rietberg unter Federführung von Ortsjugendreferentin Nicole Austermann, und des Diözesanjugendführungskreises, dem bistumsweiten Leitungsgremium der Malteser Jugend. Für die Verpflegung waren die Feldküchen der Malteser aus Altenbeken und Hövelhof unter Leitung von Stefan Rüther aus Altenbeken-Buke verantwortlich. Die Malteser aus Lippstadt stellten mit 26 Teilnehmern die größte Gruppe des Zeltlagers. Außerdem waren Teilnehmer aus Arnsberg-Meschede, Balve, Borchen, Büren, Dortmund, Geseke, Herne, Höxter, Iserlohn-Menden (erstmalig dabei), Paderborn, Rietberg, Schwerte, Siegen und Werl-Soest angereist. Als Ehrengäste waren zudem 16 Jugendliche aus Rietbergs Partnerstadt Głogówek in Polen zum Zeltlager gekommen.

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Frank Kaiser
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stv. Diözesanreferentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Gesundheitsbeauftragte OWL
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